Willkommen bei http://www.RettetDieNatur.de/

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Dmoz.org

Erste Informationen zu aktuellen wichtigen Projekten und Problemen bieten die Internet-Seiten des World Wildlife Fund http://www.WWF.de/ und des Bund fŸr Umwelt und Naturschutz e.V. http://www.BUND.net/ . Dort kšnnen auch Aktionen mit Spenden fŸr Umwelt und Natur unterstŸtzt werden.

 

Hier geht's los..

Die Webseite ist einfach aufgebaut ohne viel Schnickschnack, dafŸr werden aber verhŠltnismЧig oft neue Texte (darunter auch private Emails) eingefŸgt.

Die Texte sind jeweils mit einem Datum der Veršffentlichung versehen und weitgehend chronologisch geordnet. Jetzt aber genug des Vortextes..

(Dezember 2008) Zum Benutzen von Energiesparlampen gibt es anscheinend neue Erkenntnisse . Wie in einer Fernsehsendung des ZDF berichtet wurde sind herkšmmliche GlŸhbirnen zu bevorzugen wenn es darum geht gesund und gut schlafen zu kšnnen . Von den Energiesparlampen wird dagegen ein Stoff in besonders hohem Anteil erzeugt der Schlafprobleme verursachen kann . Daher ist es vermutlich ratsam wenigstens ein zwei bis drei erkšmmliche GlŸhbirnen im Haushalt zu haben und nur den anderen Anteil mit Energiesparlampen zu betreiben .

Am besten man versucht das Energieproblem in den Griff zu bekommen ohne sich auf erneuerbare Energien oder Atomenergie oder Šhnliches zu verlassen denn die Auswirkungen dieser Nutzungen sind nicht bekannt . Zudem sind die regenerativ genannten Energien nicht wirklich erneuerbar sondern greifen zumeist gravierend in den Kreislauf ein . Nur durch einen RŸckgang des Energieverbrauches kann das Problem behoben werden . Das kann man durch AufklŠrung und Umstellungen im tŠglichen Leben erreichen .

Hallo zusammen !

Ein paar selbst ausgedachte Umwelt-Tips schicke ich euch heute .

Was das AufwŠrmen von Essen betrifft bietet es sich an gekŸhlte Kost vor dem AufwŠrmen einfach vorher lŠnger aus dem KŸhlfach zu nehmen und die Lebensmittel auf diese Weise auftauen zu lassen . Dies kann man zum Beispiel bei Pizza machen . Bei Fleisch sowieso und bei gefrorenem GemŸse auch . Auch Fertigessen wie Brigitte-DiŠt oder Lasagne kann man vielleicht auch so tauen lassen .

Bei Reis Buchweizen und Hartweizenkšrnern kann man die Lebensmittel vorher einige Zeit in Wasser einweichen und aufquellen lassen . So verringert sich die AufwŠrmzeit ganz erheblich und der Energieverbrauch sinkt . Zudem werden durch die kŸrzere AufwŠrmzeit auch wichtige Vitamine erhalten . Selbst ausprobiert und es schmeckt gut .

Es lassen sich vielleicht neuartige KŸhlschrŠnke entwickeln bei denen kleinere UnterteilungsfŠcher dafŸr sorgen dass beim …ffnen nur noch wenig kalte Luft nur fŸr ein Fach oder mehrere entweicht . Die FŠcher sind von aussen beschriftet oder durchsichtig . Vielleicht kann man fŸr grš§ere MehrfamilienhŠuser sogar MehrfamilienkŸhlschrŠnke entwickeln da vermutlich ein gro§er KŸhlschrank sparsamer betrieben werden kann als mehrere kleine . Vielleicht gibt es diese KŸhlschrankarten schon aber wenn nicht wŠre es eine †berlegung wert diese vielleicht noch zu entwerfen .

Wer schon an den kommenden Winter denkt mag sich daran erinnern dass man abends auch mal frŸher das Licht ausschalten kšnnte . So lebt man stŠrker in Bezug zur Jahreszeit und kann auch mal lŠnger schlafen . Wenn doch Licht gebraucht wird kann man mšglicherweise sich auf einen Raum beschrŠnken und dort mit der Familie zusammen sein .

In Bezug auf die Winterzeit kšnnten sich Unternehmen auf geŠnderte Arbeitsphasen einstellen und dadurch die Mitarbeiter schon nach Hause gehen oder fahren lassen bevor es dunkel wird . Auch morgens kšnnte erst bei Tageslicht gearbeitet werden . Zudem kšnnten vielleicht ausgeschlafenere Mitarbeiter trotz der kŸrzeren Arbeitszeit mehr leisten als dauergestresste Mitarbeiter .

Das abendliche oder nŠchtliche Fernsehen kšnnte ebenso reduziert werden . Wer findet die vielen Sendungen noch interessant ? Statt dessen nur kurz gucken oder gar nicht . Radio zu hšren spart mehr Energie als Fernsehen zu schauen .

Kleiner Merkvers fŸr Klima- Tier- und Umweltschutz

Hallo Du !

Gerade ist mir noch eingefallen wie vielleicht ein kleiner Merkspruch im tŠglichen Handeln uns an eine Umwelt- Tier- und Klimafreundliche Herangehensweise erinnern kann. Daher hier ein paar Zeilen die Du Dir leicht merken kannst und die auffordern mitzumachen und mitzuhelfen:

Ich helfe unsere Erde zu bewahren Bei Abgas Energie und MŸll zu sparen Tiere Natur und Klima sind zu schŸtzen Und das soll auch uns noch nŸtzen .

Das ist schon der ganze Spruch :-) . Man kann es auch als Gebet fŸr die Erde und seine Bewohner auffassen . Wenn jemand einen besseren Reim ausdenken kann darf er gerne seine Version vorschlagen ! Du kannst mir natŸrlich auch gerne schreiben wie Du das findest.

Bitte schickt doch die Email an Eure Freunde weiter, damit sie sich auch so einen kleinen Merkvers mal merken kšnnen .

(vom September 2008) Vier weitere Ideen fŸr Ma§nahmen als Beitrag zum Klimaschutz wŠren:

RegelmЧige 30 Sekunden Informationsblšcke am Ende der Fernseh-Nachrichten mit Verbrauchertips und weiteren Nachrichten zum Klimaschutz .

Mehr Hinweisschilder an den Ampeln mit Hinweisen zum Ausschalten der Motoren .

Mehr Klimaschutz-Beauftragte in den UmweltŠmtern zum Beispiel in RathŠusern . Das schafft auch neue wichtige ArbeitsplŠtze .

Und eine europaweite Plakataktion mit lustigen aber wirksamen Tips und Tricks zum Klimaschutz .

(†bersicht vom Juni 2008) †bersicht mit Tipps zum Klimaschutz und Sparmšglichkeiten fŸr den Geldbeutel.

Scheinbar gibt man hierbei zunŠchst viel Geld aus, jedoch lŠsst sich bei nŠherer Betrachtung mehr sparen als es zunŠchst scheint. Und gut fŸr die Umwelt und das Klima ist es auch. Wer dann einen Teil des eingesparten Geldes sinnvoll anlegen mšchte kann ja einen Teil fŸr Umwelt, Tiere und Natur spenden beim WWF http://www.WWF.de oder BUND http://www.BUND.de.

(Buch-Empfehlung vom Mai 2008) Das IKARUS-Projekt, Klimaschutz in Deutschland, Untertitel: "Strategien fŸr 2000-2020"mit CD-ROM, von Gotthard Stein und Hermann-Friedrich Wagner, erschienen im Springer-Verlag, jedoch bereits im Jahr 1999.

Informationen von der Amazon.de-Internetseite: "Die Reduktion von Treibhausgasemissionen ist ein zentraler Bestandteil der Umweltpolitik. Die dominierenden Emissionen sind in Deutschland mit der Nutzung von Energie verbunden. Zur UnterstŸtzung von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und anderen interessierten Gruppierungen bei der Erarbeitung mšglichst rationeller Emissionsminderungsstrategien haben acht fŸhrende wissenschaftliche Institutionen im IKARUS-Projekt energiewirtschaftliche Modelle und eine umfassende Technik- und Rahmendatenbank entwickelt. Deren Inhalte, Potential, aber auch Grenzen werden hier beschrieben und anhand von Beispielen verdeutlicht." VerknŸpfung zum Buch auf der Amazon.de-Internetseite: https://www.Amazon.de/Das-IKARUS-Projekt-Klimaschutz-Deutschland-CD-ROM/dp/3540653759/

(Aufruf vom Mai 2008) Lasst die Tiere in Ruhe leben!

(VerknŸpfungen vom Mai 2008) Hier sind ein paar neue VerknŸpfungen zu Internetseiten mit dem Schwerpunkt Klima- und Umwelt- oder Naturschutz:

http://www.KlimaSchuetzen.de/main.htm

Ein Portal mit grŸnem Schwerpunkt: http://www.Green-Connect.de/index.html

Umwelt-Portal und Informations-Seite des Landes NRW: http://www.Umwelt.NRW.de/umwelt/umweltinformationen/umweltinformationssysteme/umweltportal/index.php

Ein Wiki zum Thema Klimaschutz: http://Klimaschutz.pbwiki.com/

Das Yahoo!-Verzeichnis zum Thema Klima: http://de.dir.Yahoo.com/Umwelt_und_Natur/Klima_und_Wetter/Klima

Die Klimaschutz-Seite: http://www.Klimaschutz.de/

Die Internet-Seite des Deutschen Klima-Rechenzentrums: http://www.DKRZ.de/

(Mindmap vom Mai 2008) Mindmap zum Thema "Umweltprobleme"

(Mindmap vom Mai 2008) Mindmap mit Ideen zu Natur und Umwelt

(vom Mai 2008) Kommentar und Buchempfehlung aufgrund des Gesetzesbeschlusses der englischen Regierung zur Vermischung von Erbgut von Mensch und Tier

Hallo !

Es ist meiner Ansicht nach doch sehr schlimm, was sich die englische Regierung erlaubt, wenn sie per Gesetz zulŠsst, da§ Erbmaterial von Mensch und Tier im Labor vermischt werden darf (sogenannte "Mischembryonen" - wieder einmal ein beschšnigendes Wort), um neuartige "Gewebe" zu erzeugen.

Man kann nur hoffen, da§ jetzt genŸgend Druck auf diese Regierung dort ausgeŸbt wird, damit diese Schreckens-Entscheidung schnell wieder rŸckgŠngig gemacht wird.

Das Vorgehen scheint wieder mal ein typischer Versuch zu sein, Ÿber die HintertŸr etwas durchzusetzen, was von der Mehrheit der Bevšlkerung strikt abgelehnt wird, nur weil in Wirtschaft und Politik Machtspiele ausgetragen werden. Gab es vorher Ÿberhaupt eine Diskussion in der …ffentlichkeit mit der Bevšlkerung ? Wer will die mšglicherweise fatalen Folgen spŠter verantworten ?

!! Keine Gentechnik = keine Laborexperimente mit dem Leben !!

Diese Stellungnahme muss klar und deutlich rŸbergebracht werden.

Es besteht Ÿberhaupt kein Anlass, nahezu schreckenserregende Experimente durchzufŸhren, nur weil man die Mšglichkeiten dazu hat - wer sagt, da§ sie Ÿberhaupt notwendig seien ? Gro§britanniens Politiker haben hiermit einen traurigen, folgenschweren Schritt vollzogen.

Wie sieht es mit einem ethischen Standpunkt aus ? Man kann nur hoffen, dass unsere deutschen Politiker vor solchen oder vergleichbaren Entscheidungen absehen.

Wer sich informieren mšchte, was uns bereits auf dem Gentechnik-Lebensmittelmarkt zugemutet wird, wird in folgendem Buch fŸndig.

Trojanische Saaten: GenManipulierte Nahrung - GenManipulierter Mensch

von Jeffrey M. Smith (Autor) und Gisela Kretzschmar (†bersetzer)

415 Seiten, Riemann-Verlag, ISBN-10: 3570500608, deutsche Sprache

Amazon-VerknŸpfung zum Buch: https://www.Amazon.de/Trojanische-Saaten-GenManipulierte-Nahrung-GenManipulierter/dp/3570500608/

Kurzbeschreibung des Buches (Zitat von der Amazon-Internetseite): "Wie ist es mšglich, dass gegen den Willen der ŸberwŠltigenden Mehrheit zunehmend gentechnisch verŠnderte Lebensmittel auf den Markt kommen? Jeffrey Smiths Recherchen bringen ans Licht, wie Manipulationen der Industrie und Komplizenschaft der Politik - und keineswegs solide Wissenschaft - dem Gen-Food den Weg zum Verbraucher bahnen: durch eine GŠngelung der Forschung in den Unternehmen, durch Vertuschung alarmierender Tatsachen Ÿber Gesundheitsgefahren und durch massiven politischen Druck. Dieses Buch legt die unterdrŸckten Fakten auf den Tisch. Es zeigt, wie Gen-Food-Experimente unsere Gesundheit aufs Spiel setzen und wie wir uns dagegen zur Wehr setzen kšnnen.

Wollen Sie Fisch-Gene in Tomaten?

Hormonfleisch, Anti-Matsch-Tomate, Gen-Mais und Co. - von Jeffrey Smith erfahren wir nicht nur, warum die Nahrungsmittel aus dem Genlabor eine Gesundheitsgefahr ersten Ranges darstellen, mit ihm kšnnen wir auch einen Blick hinter die Kulissen von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik werfen. Hier werden skrupellos Risiken klein geredet, Forschungsergebnisse frisiert, Kritiker bedroht, Beweismittel gestohlen und Skeptiker zum Schweigen gebracht. Jahrelang hat Smith akribisch recherchiert. Was er dabei herausfand, ist so skandalšs, dass man es kaum glauben mag. Auf der Jagd nach neuen MŠrkten und steigenden Profiten haben die Konzerne kein Interesse daran, Fragen nach der Sicherheit ihrer Produkte zu stellen oder den Ursachen von zunehmenden Nahrungsmittelallergien, neuen Epidemien und bisher unbekannten Krankheiten nachzugehen. Vom Geld und Wohlwollen der Industrie hŠngen nicht nur die Wissenschaftler ab, sondern zunehmend auch Politiker, denen das Arbeitsplatz-Argument genŸgt, um jeden Hinweis auf eventuelle Gesundheitsrisiken in den Hintergrund zu drŠngen. Meisterhaft versteht es Jeffrey Smith, nicht nur die komplexe Gentechnik mit einfachen Worten fŸr jeden Laien verstŠndlich darzustellen, sondern auch die politischen Kontroversen um die Gennahrung immer wieder auf den Punkt zu bringen. Die Kernfrage lautet: Wem nŸtzen Gen-Mais und Co.? Nach der LektŸre dieses Buches kann es Ÿber die Antwort keinen Zweifel mehr geben. "

Viele Gr٤e

(Mai 2008) †bersichtskarte zum Thema Gentechnik

Auf dieser Seite des BUND kann man sich informieren, welche Gebiete in den BundeslŠndern gentechnik-freie Zonen aufweisen. Das hier ist die VerknŸpfung: http://www.Gentechnikfreie-Regionen.de/regionen-gemeinden/uebersichtskarten.html .

(Buchinformationen und VerknŸpfung vom Mai 2008) Buch Ÿber "Das Klimasystem und seine Modellierung"

Im Springer-Verlag ist bereits 1999 ein interessantes Buch fŸr Naturwissenschaftler verschiedener Ausrichtungen Ÿber die Modellierung und Berechnung des Klimas mit Hilfe von Computern erschienen, es trŠgt den Titel "Das Klimasystem und seine Modellierung" mit dem Untertitel "Eine EinfŸhrung" und stammt von den Autoren Hans von Storch, Stefan GŸss und Martin Heimann. ISBN: 978-3-540-65830-6, 256 Seiten, 113 Abbildungen. Das Lehrbuch "bietet eine EinfŸhrung in die moderne Klimatologie mit ihren Prognose- und Interpretationsmodellen. Es gibt einen †berblick Ÿber die Vorstellungen, die man heute vom Klima und von klimarelevanten Prozessen hat, und wie man diese konzeptionell und quantitativ - also mit Modellen - zu beschreiben versucht. [..]" (Zitat der Springer-Internetseite). Eine VerknŸpfung zur Springer-Seite zum Buch: http://www.Springer.com/geosciences/meteorology/book/978-3-540-65830-6 .

(Mai 2008) Eine Buchempfehlung fŸr die Gestaltung von NaturgŠrten

Im AT-Verlag ist ein sehr interessantes Buch Ÿber NaturgŠrten erschienen: Peter Richard, "Lebendige NaturgŠrten: Planen, Gestalten, Pflegen", ISBN-13: 978-3855027767 , Amazon.de-VerknŸpfung: https://www.Amazon.de/Lebendige-NaturgŠrten-Planen-gestalten-pflegen/dp/3855027765/

Zum Thema sind bestimmt auch folgende Webseiten interessant:

Der "Naturgarten e.V.", erreichbar im Netz unter http://www.Naturgarten.org/

und der VNG Naturgarten, der Schweizer Verein fŸr naturnahe Garten- und Landschaftsgestaltung, im Internet erreichbar Ÿber die Adresse http://www.VNG.ch/

(VerknŸpfung vom Mai 2008) Webseite zum Thema Energie- und Geldsparen mit umweltfreundlichen und energiesparenden Produkten, gefšrdert von der Bundesregierung. Das Spektrum der Themen reicht von energiesparenden KŸhlschrŠnken, Ÿber PKW und …ko-Strom bis zu nachhaltigen und umweltfreundlichen Geldanlagemšglichkeiten.

http://www.EcoTopTen.de

(VerknŸpfung vom Mai 2008) Artikel zum Klimawandel in Deutschland bis zum Jahr 2100

http://www.Energie-zeitung.de/news/klimawandelindeutschlandbis2100.html

(VerknŸpfung vom Mai 2008) Klimawandel-Alarmsignale ernst nehmen

http://www.Energie-zeitung.de/news/klimawandelalarmsignaleernstnehmen.html

(VerknŸpfung vom Mai 2008) Online Energie-Zeitung

http://www.Energie-Zeitung.de

(vom Mai 2008)

Hallo !

Noch ein Buch zum Thema Konsum:

https://www.Amazon.de/Consumed-verfŸhrt-Erwachsene-infantilisiert-verschlingt/dp/340657159X/

Gr٤e

(vom Mai 2008)

Hallo !

Ich schicke euch mal ein wichtiges und interessantes Zitat (aus dem bereits genannten Buch).

Gr٤e

Zitat Meyer-Abich: "Gerhard Scherhorn hat gezeigt (1994), da§ sich ein nicht geringer, immerhin bei etwa einem FŸnftel liegender und hoffentlich wachsender Teil unserer Gesellschaft von dieser Kontrolle des Selbstwerts durch die Hšhe des Konsums allmŠhlich freimacht, da§ aber der weit Ÿberwiegende Teil noch lange nicht soweit ist. Der Konsum ist die marktwirtschaftliche Form der Schuldzuweisung an die Schlange bzw. an die Natur. Mit ihm verbindet sich ja auch die Zerstšrung der Lebensgrundlagen. Hat man sich aber einmal auf die anthropozentrische Haltung eingelassen, Mensch sein zu kšnnen, indem man die Ÿbrige Welt nur haben will, so erlaubt die Regel: «Haste was, dann biste was`, eine permanente Anpassung an diese Fehlentwicklung. Solange man nŠmlich an der Anthropozentrik festhŠlt, ist jedes Haben ein immer wieder neuer Versuch, das Mitsein mit der natŸrlichen Mitwelt im Menschsein vermeiden zu kšnnen."

(Notiz vom Mai 2008) Unter http://www.Biopiraterie.de kann man sich informieren zu aktuellen Planungen und Aktionen zum Thema …kologische Artenvielfalt und deren Ausbeutung sowie artverwandten und damit zusammenhŠngenden Problemen.

(vom Mai 2008)

Liebe Umwelt-Interessierte !

Ein paar Minuten hat es gedauert, schon war dieser Text entstanden :-) Er ist ein bischen improvisiert, aber kšnnte vielleicht doch die eine oder andere Wahrheit oder Anregung fŸr euch enthalten, wie man das Leben besser gestalten kšnnte - wenn wir es nur wirklich wollen. Vieles davon klingt vielleicht utopisch oder weltfremd, aber im Kern dŸrfte doch meistens mehr als ein bischen Wahrheit enthalten sein. Noch was: es geht nicht darum, wieder zurŸck in mittelalterliche VerhŠltnisse zu gelangen.. †ber eure Kritik oder Anregungen warte ich gespannt.

Liebe Gr٤e an euch

Folgende VorschlŠge kšnnen uns dabei helfen, den Weg fŸr eine gesunde Umwelt in einer glŸcklichen Gemeinschaft in Zukunft freizumachen: ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

+ Der Bodenpreis (Quadratmeter Land) wird abgeschafft. Statt dessen wird der Boden als gemeinsames Gut (man vermeide das Wort "Eigentum") der Erdbewohner (also Pflanzen, Tiere, Menschen, Mikroorganismen etc.) betrachtet. Er ist somit unverŠu§erlich und unbezahlbar.

+ Jedoch kann man vorŸbergehend (wenn es gemeinschaftlich abgestimmt wurde) eine Bewirtschaftung fŸr einen Landbereich vornehmen. Dabei wird dann jede Handlung an dem Boden oder Land nur dann vorgenommen, wenn die UmweltschŠden bereits durch eine Ersatzleistung an anderer Stelle ausgeglichen worden sind. Werden also zum Beispiel ein Hektar Wald an einer bestimmten Stelle gerodet, so ist dafŸr die Voraussetzung, dass an anderer (biologisch oder škologisch gleich- oder hšherwertiger) Stelle bereits ein Hektar naturbelassener Wald vor lŠngerer Zeit gepflanzt wurde, so da§ Tiere und Menschen bereits Lebensraum oder Erholung finden kšnnen oder KlimabeitrŠge ("CO2-Senke") bereits geleistet werden.

+ Tiere und Pflanzen (eingeschlossen Nahrungsmittel) und Menschen sind unbezahlbar. Pflanzen und Tiere kšnnen von Menschen in Obhut genommen werden, jedoch nicht verkauft werden (fŸr Nahrungsmittel wird auf Tausch zurŸckgegriffen). Mit der Obhut von Pflanze oder Tier geht man gleichzeitig die Verpflichtung ein, bis ans Lebensende gut fŸr dieses Lebewesen zu sorgen. Kann diese Pflicht nicht erfŸllt werden, so wird das Lebewesen jemandem anderes zur Obhut gegeben, allerdings dŸrfte dieser Fall selten eintreten, da Tier und Pflanze grš§tenteils Selbstversorger sind und so auch in ihrer natŸrlichen Lebensweise gehalten werden.

+ Der Natur wird das Prinzip der Selbstversorgung abgeschaut. Also bekommen jeweils einige nahe beieinander liegende HŠuser oder Wirtschafts-Einheiten jeweils einen Landbereich zugeteilt, der von Ihnen mit dem Ziel der Nahrungsmittel-Selbstversorgung bewirtschaftet wird. Es wird nachhaltiger, škologischer Landbau betrieben, ohne Einsatz von Pestiziden oder sonstigen kŸnstlich hergestellten Giften, allerdings wird mit NaturdŸnger und Fruchtfolgen gearbeitet. NatŸrliche KreislŠufe der Natur werden nutzbringend angewendet.

+ FŸr dieses Ziel wird in der Schule ein neues Fach ab der Grundschule bis zum Abitur, die "…kologische Nachhaltigkeit" gelehrt. Hier werden alle FŠhigkeiten und Kenntnisse in Praxis und Theorie vermittelt, die es erlauben, Selbstversorgung zu betreiben, und KreislŠufe der Natur (z.B. Stickstoff-Kreislauf, Wasser-Kreislauf, …kosysteme) zu verstehen. Das Fach kšnnte eine Mischung aus Biologie, …kologie und Systemwissenschaften sowie Physik, Chemie und Mathematik sein.

+ Ursachen und Folgen des Klimawandels, sowie Gegenma§nahmen, Verhaltensweisen und Chancen zur Abwendung desselben werden ebenfalls in diesem Unterricht gelehrt.

+ Gleichzeitig wird lineares Denken abgelšst durch eine "zyklische Denkweise"/"Spiraldenken" oder auch "Vernetztes Denken", das der Struktur des Planeten und des Kosmos stŠrker Rechnung trŠgt und die Individuen befŠhigt, komplexe ZusammenhŠnge zu verstehen und zu bewerten.

+ Das Wirtschaftssystem der Zukunft kšnnte (hoffentlich!) intellektuelle Leistungen ebenso wie manuelle Arbeiten bewerten und gleich vergŸten, in dem ein Ÿbergeordnetes Bewertungssystem dafŸr benutzt wird. Grundlage fŸr die Bewertung ist die gemeinschaftlich abgestimmte Bewertung des Nutzens der Arbeit jedes Mitarbeiters fŸr das Gemeinwohl und die Umwelt ! Hierbei gibt es fŸr jeden Mitarbeiter ein Stimmrecht, und es wird dafŸr Sorge getragen, da§ bestimmte Interessen keinen Vorrang Ÿber andere Interessen erhalten (aber wie?).

+ Alle Mitarbeiter kšnnen einen glasklaren und transparenten Einblick in die Unternehmensstruktur und -finanzen (?) erhalten, sofern noch Geld existiert und verwendet wird.

+ Die Firma "gehšrt" allen Mitarbeitern zu dem Anteil, der der Wichtigkeit ihrer Leistungen entspricht. Manager sind also wenn Ÿberhaupt, dann nur ein klein wenig wichtiger als der Mann auf dem Feld.

+ Bonus-System fŸr Ideen (!), nicht nur fŸr "VerbesserungsvorschlŠge". Ideen und KreativitŠt werden gefšrdert. KŸnstler sind neben anderen Mitarbeitern im Unternehmen genauso wichtig wie jeder andere.

+ Minimierung des Einsatzes von Maschinen, mšglichst wird Handarbeit in allen Fertigungsschritten bevorzugt.

+ Reduzierung von Verkehr und Logistik, mšglichst alle Produkte aus nahem Umkreis beziehen. Dies spart Energie, Rohstoffe und ist gut fŸr den Klimaschutz.

+ Bei Verkehr kšnnte der gleiche Ansatz wie bei Land gelten: es darf nur transportiert werden, wenn dafŸr škologischer Ausgleich geleistet wurde. Das bedeutet, man kann ein Auto nur dann benutzen, wenn dafŸr entsprechender Wald als CO2-Senke existiert oder anderweitig ein Ausgleich geschaffen wurde.

+ NatŸrliche und nŸtzliche Produkte herstellen, die jeder benštigt: das sichert die Nachfrage und sorgt fŸr Verbreitung der Produkte, sichert Firmenphilosophie und hŠlt Marktanteil.

+ Kantine nur mit Bio-Essen, Speisen fŸr Vegetarier

+ Ein Lebensmittel-Tante-Emma-Laden wird in der Firma untergebracht, man kann direkt die Lebensmittel mit nach Hause nehmen, nachdem man tagsŸber gearbeitet hat, und erhŠlt somit seinen "Lohn" in Naturalien.

(vom 04/2008)

Hallo !

Bevor es jetzt gleich so richtig Wochenende wird, versorge ich euch noch schnell mit zwei VerknŸpfungen zu Klimawandel-Artikeln. Ich hoffe, das Thema interessiert euch noch, auch wenn ich schon so viel geschickt habe.. Aber es gibt wieder was Neues zu lesen - und natŸrlich mitzumachen ! oo> Ich habe schon eine Liste mit den 9(?) besten Co2-Einspartipps in Vorbereitung (mit Bilanz), die Liste werde ich euch auch bald zusenden.

Trotz des schlimmen Themas wŸnsche ich euch viel Neugier beim Lesen und noch ein schšnes Wochenende sowie alles Gute

Jetzt kommen aber hier die beiden VerknŸpfungen:

"Wildlife Highways" fŸr Pflanzen und Tiere http://www.Heise.de/tp/blogs/2/106936

"Weniger hei§e Luft, mehr Effizienz" http://www.Heise.de/tr/Weniger-heisse-Luft-mehr-Effizienz--/artikel/100259

(VerknŸpfung vom 04/2008)

http://www.Earthday.de/

(VerknŸpfung vom 04/2008)

In Bonn findet vom 19. Mai 2008 bis zum 30. Mai 2008 eine Konferenz statt, zu der unter anderen der NABU und BUND einen Forderungskatalog zum Thema der biologischen Artenvielfalt vorlegen wollen.

Hier eine Mitteilung zu dem Thema:

http://www.BUND.net/nc/bundnet/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen/artikel/deutschland-hat-grossen-nachholbedarf-bei-der-erhaltung-der-biologischen-vielfalt-umweltverbaende-l/

(vom 04/2008)

Eine Empfehlung: das Buch regt hoffentlich zum Nachdenken Ÿber die gegenwŠrtige Situation an und zeigt (vielleicht?) Mšglichkeiten fŸr unsere Zukunft:

Klaus Michael Meyer-Abich, "Praktische Naturphilosophie", Untertitel: Erinnerungen an einen vergessenen Traum, C.H.Beck-Verlag, ISBN 3 406 41990 9, Amazon.de-VerknŸpfung: https://www.Amazon.de/Praktische-Naturphilosophie-Erinnerungen-einen-vergessenen/dp/3406419909/

Text der RŸckumschlagseite:

"Dieses Buch ist ein naturphilosophisch-politischer Entwurf. Klaus Michael Meyer-Abich legt eine umfassende Deutung der geistigen und wirtschaftlichen UrsprŸnge der gegenwŠrtigen Naturkrise vor. Er macht deutlich, da§ wir nicht lŠnger wie interplanetarische Eroberer die Ressourcen ausbeuten dŸrfen, sondern da§ es darauf ankommt, in der Natur und auf dieser Erde heimisch zu werden. Es gilt, die Ÿbrige Welt als unsere natŸrliche Mitwelt zu entdecken und wahrzunehmen. Meyer-Abich zeigt Auswege, auf denen die Industriegesellschaft noch eine Zukunft haben kann, wenn dazu ein politischer Wille entsteht."

Zum Autor:

Klaus Michael Meyer-Abich, geb. 1936 in Hamburg, ist Professor fŸr Naturphilosophie und einer der bekanntesten Wegweiser einer geistigen Erneuerung der Industriegesellschaft. Von 1984 bis 1987 war er Senator fŸr Wissenschaft und Forschung in Hamburg. Er hat zahlreiche Veršffentlichungen vorgelegt, darunter bei C.H.Beck "Wissenschaft fŸr die Zukunft. Holistisches Denken in škologischer und gesellschaftlicher Verantwortung" (1988).

Allerdings erfordert es {demnŠchst auch von mir} ein bischen Ausdauer beim Lesen.. Dass sich die aber LektŸre lohnen kšnnte und es hšchste Zeit fŸr's Umdenken wird, zeigen uns tŠglich selbstgemachte "Probleme" wie Klimawandel, Artenschwund, Umweltzerstšrung, Ozonloch, und so weiter..

(ErgŠnzung am 05/2008 fŸr diese Webseite: aus dem Klappentext des Bandes)

Dieses Buch steht in der Tradition, in der Philosophen nicht nur fŸr Fachkollegen, sondern fŸr die politische …ffentlichkeit schreiben. In der Naturkrise der Industriegesellschaft erinnert es an den Naturzusammenhang des menschlichen Lebens. Die Menschheit ist keine geschlossene Gesellschaft, sondern ganz zur Welt kommen wir erst im lebendigen Umgang mit der natŸrlichen Mitwelt. Die Praktische Philosophie hat sich traditionell auf das blo§ durch gesellschaftliche Mitsein beschrŠnkt, und durch die industrielle Wirtschaft eignen wir uns an, was die Welt zu bieten hat. Nun aber fragt sich, was wir dafŸr schuldig sind. Wie kann eine Welt mit Menschen schšner und besser sein, als sie es ohne uns wŠre?

Meyer-Abichs Diagnose zeigt, da§ wir nicht nur falsch handeln, sondern vor allem falsch denken. Die herrschende RationalitŠt ist unvernŸnftig geworden. Dieses Buch folgt der Entwicklung des heutigen Bewu§tseins seit der alttestamentlichen und der griechischen Mythologie Ÿber Platon und ein kosmisch verstandenes Christentum, Nikolaus von Kues, Goethe, Kant, und die Apotheose der Industriegesellschaft. In dieser Tradition wurzelt nicht nur die herrschende Anthropozentrik, sondern aus ihr entfaltet sich auch die physiozentrische Alternative.

Einen Ausweg aus der Krise weist in diesem Buch die Erinnerung an den vergessenen Traum, da§ wir in der Natur eigentlich einmal heimisch werden wollten. Es bedarf nicht nur neuer Gedanken, damit dieses geschieht, sondern auch eines neuen GefŸhlsbewu§tseins. Der industriellen Wirtschaft mŸssen kulturelle Grenzen gesetzt werden. Dieses Buch bietet dazu Wegweiser fŸr die Umwelt-, Energie-, Wirtschafts- und Finanzpolitik. Da§ neue Wege gegangen werden, setzt jedoch eine Erneuerung der politischen Kultur zu einer gelingenden …ffentlichkeit mŸndiger ErdenbŸrger in der Gemeinschaft der Natur voraus. Der Frieden mit der Natur ist mšglich, wenn wir ihn wollen. Unsere heutigen Fehler, meint Meyer-Abich, sind so tšricht, da§ niemand meinen sollte, zu Besserem seien wir nicht imstand.

(vom 04/2008)

Titel: "Wichtiges Welt-Forschungsprojekt"

Hallo !

Inzwischen wird weltweit immer deutlicher, da§ Fortschritt und Kapitalismus zu einer Verelendung der Natur und auf Kosten der Natur und Menschheit gehen kšnnten. Daher wird es immer wichtiger werden, zu alternativen Formen von Wirtschaft und Miteinander zu finden, um in Zukunft (so schnell wie mšglich) die bisherigen Ausbeutungssysteme "Kapitalismus" / "Neoliberalismus" abzulšsen, um Natur und Menschen vor einer Zerstšrung zu bewahren.

Bereits heute zeigen viele Kampagnen der weltweit agierenden Konzerne (mit UnterstŸtzung der Politik), wie sich Machtstrukturen negativ auswirken.

Daher liegt mir folgender Vorschlag am Herzen:

Basierend auf systemtheoretischen †berlegungen sollten Sie, ihre Mathematiker-Kollegen und Wirtschaftswissenschaftler (sowie in einer interdisziplinŠren Erweiterung Sozialwissenschaftler, Biologen und Juristen) eine neue, alternative Wirtschaftstheorie - die den Neoliberalismus ablšsen soll - entwickeln.

Warum basierend auf systemtheoretischen †berlegungen ?

Der Grund hierfŸr liegt darin begrŸndet, da§ man mit Methoden der Systemtheorie in der Lage sein sollte, gŠngige Mechanismen des Marktes und der Wirtschaft zu analysieren, Schwachpunkte zu finden, und durch neue, fŸr das Gemeinwohl und die Umwelt vertrŠgliche Methoden zu ersetzen.

Eine Analyse des Kapitalismus offenbart es doch: wir befinden uns in einem rŸckgekoppelten System. Die RŸckkopplung sieht folgenderma§en aus: Wer mehr hat als andere, bekommt noch mehr, und wer weniger hat, verliert immer weiter. Es handelt sich um RŸckkopplungsschleifen mit positiver RŸckkopplung.

*Das* ist eine gravierende Feststellung ! In der Technik fŸhren Positiv-RŸckkopplungen kurz- oder langfristig fast immer zur Explosion ! Das wird auch in der Wirtschaft so sein, wenn dieses System mit seiner Dynamik einer Todesspirale noch weiter beibehalten wird.. Hier gilt es, Alternativen zu entwickeln, die im Einklang mit der Natur und den Menschen stehen - das wŠre die Aufgabe fŸr ein Team, das weltweites Aufsehen erregen kšnnte, wenn es gelŠnge - und es kann gelingen ! Dass sich der Kapitalismus im Moment so stark zeigt, verbirgt seine Krankheiten nicht - es ist auch kein Argument dafŸr, da§ es die beste Form seiner Kategorie sei. Es gibt Besseres - nicht nur in der Utopie, wenn wir es wollen !

Beantrage doch Forschungsmittel vom DFG oder der Bundesrepublik fŸr dieses Projekt - diesen Persšnlichkeiten wird klar sein, wie wichtig solch ein Vorhaben ist. GrŸnde ein Netzwerk, da§ Dein Projekt der breiten …ffentlichkeit vorstellt, lade fŸhrende Wissenschaftler ein, hole Dir Meinungen aus allen Volksschichten. Wichtige Impulse kšnnen Dir zum Beispiel Frauengruppen ("Subsistenz-Theorie") geben, auch linksalternative Arbeitskreise beschŠftigen sich mit diesen Angelegenheiten. Aber es liegt mir wenig daran, Kommunismus oder dergleichen zu fšrdern - es gilt, ganz neu zu denken, aber auch BewŠhrtes zu Ÿbernehmen und Vielversprechendes zu testen ! Warum sind alle so lethargisch? Warum hŠlt man an selbstzerstšrerischen Mechanismen fest ?

Ich persšnlich zweifle stark daran, da§ das derzeitige System genug Mechanismen bereit hŠlt, um die Aufgaben zu bewŠltigen, die die nahe Zukunft (und bereits die Gegenwart) birgt. Massenarbeitslosigkeit, Umweltzerstšrung, KriegsfŸhrung weil man die Industrie ankurbeln muss, und weitere Beispiele zeigen nur die Spitze des Eisberges (der bald geschmolzen sein kšnnte !) Wir sollten darauf eine Antwort haben - und sie umsetzen ! Suche nach dieser Antwort ! Und die Antwort kšnnte ein Stufenplan sein, der sich schrittweise umsetzen lie§e, denn abrupt von Schwarz auf Weiss umzuschalten kšnnte schwer fallen: Vielleicht ist anfangs eine Zebra-Strategie angesagt ? Weisse Streifen in einer schwarzen Welt kšnnten fŸr erste Lichtblicke sorgen.. Und nicht zuletzt kšnnte es helfen, eine ganze Welt vor dem Klimatod zu retten.

(vom 04/2008) Neue Idee zum Klimaschutzbeitrag fŸr den Verkehr

Hallo zusammen !

Gerade hatte ich eine neue Idee, wie man in Zukunft die Autofahrer beim Klimaschutz einbinden kšnnte:

Neben einer gewšhnlichen elektronischen TankfŸllungsanzeige lie§e sich der durchschnittliche Verbrauch und damit der Co2-Aussto§ kalkulieren und neben der gewšhnlichen Anzeige elektronisch sichtbar (per Tastendruck oder als dauerhafte Anzeige) in der Cockpit-Anzeige ablesen. Sozusagen als Anreiz, weniger zu fahren :-) (oder sich mit der umweltfreundlichen Technologie zu brŸsten). Was fŸr ein Spa§, wenn man ein Elektro-Auto fŠhrt !

Aber viel wichtiger, und das geht auch ohne Anzeige im Auto: Damit verbunden erwirbt man dann an der Tankstelle ein Ticket, das einen gewissen Co2-Aussto§ (bei dem getankten Kraftstoff aufgrund der Liter-Zahl ermittelt) mit dem Emissions-Guthaben der BRD verrechnen lŠsst, damit hat man dann eine †bersichts-Info fŸr den Umweltschutz, wann wieviel Co2 produziert wurde und wird, ebenso wie viel noch erlaubt wŠre.. Immerhin erzeugt ein Liter Benzin 2,32 Kilogramm Co2, ein Liter Diesel sogar 2,63 Kilogramm Co2 !

Die Anzeige im Auto wird vermutlich hšchstens 5 Euro in der Herstellung kosten! Ich denke, das ganze ist technisch ohne Probleme machbar, und die Tankstellen sind sowieso schon fast standardmЧig vernetzt, und kšnnen diese Informationen nach dem Kauf anonymisiert Ÿbermitteln.. Im Moment liegen Liter-Zahlen ja aufgrund der Tankwagendaten der Tankstellen sowieso vor, man kšnnte diese aber um Motor-Typen und Ausstattungsmerkmale der Fahrzeuge erweitern, so da§ diese Co2-Daten gegenŸber einer groben †berschlagsrechnung viel verlЧlicher wŠren... (fragt sich, in welcher Richtung das dann ausgenutzt wŸrde - hoffentlich *fŸr* die Umwelt !)

Damit landet man dann bei der Bilanz beim Verbraucher, da gehšrt sie in diesem Fall auch hin, und man hat als Endverbraucher eine persšnliche Information stŠndig parat. Ich finde, es wŠre sehr wichtig, da§ man die Verbraucher auf diese Weise sensibilisieren kann fŸr das, was tŠglich vor sich geht.

Liebe Gr٤e an Euch,

PS: Eine andere Idee wŠre, die Co2-Erzeugung direkt wŠhrend der Autofahrt durch eine Art "Waschflasche am Auspuff" (mit Hilfe technischer Tricks) wieder auf Null zu senken (indem das Gas in der FlŸssigkeit gebunden wird), aber ob das wirklich geht, darŸber habe ich mir noch zu wenig Gedanken gemacht..

(VerknŸpfungen vom 04/2008)

http://Wiki.Klimacamp.org/index.php/Hauptseite

http://www.Alternativen-zum-Kapitalismus.de/subsistenz.html

(Interaktive CD-Rom, in Email vom 04/2008)

Wetter und Klima, Das Spiel der Elemente - AtmosphŠrische Prozesse verstehen und deuten, Interaktives Wissen auf CD-ROM fŸr Windows und Macintosh, Reihe: PhŠnomene der Erde, Frater, Harald (Hrsg.), Coproduktion mit Delius Klasing, Bielefeld, und Klett-Perthes, Stuttgart, Version 2.0 mit neuen Funktionen u. vielen zusŠtzlichen Inhalten, 2001, 16 S. CD-ROM. ISBN: 978-3-540-14899-9

(Auszug vom 04/2008) "Pumpen" und Abfall und noch mehr

Hier noch was Interessantes:

++ "Die deutschlandweit Ÿber 30 Millionen Heizungspumpen benštigen etwa 3,5 Prozent der gesamten elektrischen Energie. Damit verbrauchen sie etwa so viel wie alle Schienenfahrzeuge von Bundesbahn und šffentlichem Nahverkehr."

++ "Laut einer Allensbach-Umfrage sehen 95 Prozent der BŸrger die Abfalltrennung als ihren wichtigsten persšnlichen Beitrag zum Umweltschutz. Und die Vermeidung?"

++ "Der Verlust an BodenqualitŠt entspricht in seiner Tragweite etwa dem globalen Klimawandel oder dem fortschreitenden Artenschwund."

++ "Die durchschnittliche Auslastung eines Autos betrŠgt weniger als eine Stunde pro Tag. Damit wird ein Pkw nur rund 5 Prozent seiner Lebenszeit wirklich gefahren. Die Anzahl der Insassen pro Wagen betrŠgt im Durchschnitt 1,39 Personen; bei Berufspendlern gar nur 1,04."

++ "Ein Carsharing-Mobil ersetzt 6 bis 10 Autos. Laut MŸnchner Verkehrs- und Tarifverbund werden fŸr ein Carsharing-Auto im Schnitt 5 Privatautos abgeschafft und der geplante Neukauf von 5 weiteren aufgegeben."

Das alles kann man nachlesen in Andreas Schlumbergers Buch "50 Einfache Dinge die Sie tun kšnnen, um die Welt zu retten und wie Sie dabei Geld sparen". Preis des Buches ca. 6 Euro.

Es ist recht lesenswert. NatŸrlich findet man neben Fakten und Statistiken auch eine Menge VorschlŠge fŸr das tŠgliche Leben, vom Zuhause Ÿber den Garten, Gastronomie, Lifestyle usw., die dabei helfen, Geld recht ordentlich zu sparen und gleichzeitig die Umwelt zu entlasten. Die eine oder andere Anregung lЧt sich prima umsetzen.

(vom 04/2008) grŸnes Band

Hallo !

Hier ein interessanter Link, was aus den Grenzstreifen zwischen (damals) Ost- und West-Deutschland geworden ist: http://www.BUND.net/bundnet/themen_und_projekte/gruenes_band/

(VerknŸpfung vom 04/2008) Wer das Kyoto-Protokoll wirklich abgelehnt hat http://usaerklaert.Wordpress.com/2008/04/01/wer-das-kyoto-protokoll-wirklich-abgelehnt-hat/

(vom 03/2008) Baldwald - Baum zum Valentinstag verschenken

Hallo !

Hier kommen mal ein paar interessante Links:

Hier geht's ums BŠumepflanzen, ein Wald ist schon entstanden, ein zweiter soll folgen..

http://www.Baeume.de/presse/dez02.html

Eine Seite fŸr Kinder, die eine Reise eines Wassertropfens schšn anschaulich erklŠrt: http://www.wwa-ke.bayern.de/kinderseiten/ein_tropfen_geht_auf_reisen/index.htm

Liebe Gr٤e,

(vom 03/2008)

Ein paar Notizen zum Wald-Projekt und seine Umsetzung:

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Termin Forstamt: Rechtliche Fragen klŠren (Betreten auf eigene Gefahr etc..), Rechte und Pflichten fŸr das GrundstŸck und den Wald, Was sollen und dŸrfen JŠger?, Weiterhin: geeignete Baumsorten, Bodenstandort-EinflŸsse (trocken, sandig, lehmig, etc..) auf Pflanzen, Krankheiten der BŠume, was man daraus fŸr die Baumsorten beachten sollte.. BrutkŠsten oder Schlupfwinkel fŸr Insekten und kleine Tiere anlegen.., Kontakt zu Baumschulen, gŸnstige Preise fŸr Baum-Setzlinge

Termin Landschaftsbau: Fu§-Weg(e) anlegen, ein Fahrzeug-Zufahrtsweg anlegen, wenn man mal Werkzeug etc. transportieren mšchte, .., leichte UmzŠunung (?) fŸr Wild durchlŠssig !,

Termin Anzeigen-Kurier: Text schreiben fŸr Projekt-PrŠsentation, Fotos machen, Patenschaft-Urkunde des Baumes und Bild des Baumes im Kurier zeigen, Paten werben

eigener Rechner: Datenbank anlegen mit Kartographie-Programm und Fotos der BŠume, Datum des Einpflanzens, Sorte des Baumes etc.. GPS-GerŠt zur Ortung der BŠume (leihen?)

Webseite mit Projekt-Darstellung unter http://www.RettetDieNatur.de, dort Fotos veršffentlichen, Kurier-Text veršffentlichen, Auf VHS-Kurs verweisen, Hintergrund-Informationen zu LaubwŠldern schreiben.., Buch-Links auf Amazon zu NaturbŸchern und WaldbŸchern

…ko-Bilanz fŸr GrundstŸck auf Basis der Baumsorten und weiterer EinflŸsse aufstellen (ŸberschlagsmЧig ausrechnen!)

GrŸnden: "Verein zur Fšrderung der naturbelassenen WŠlder [...] e.V." , GrundstŸck wird dann an Verein Ÿbertragen, Baum-Patenschaften bleiben fŸr Spender, aber Baum ist Eigentum des Vereins, wenn das so geht..

Mitglieder werben per Kurier-Annonce aus Spendengeldern, zusŠtzlich VHS-Kurs (als weitere Einnahmequelle) am Wochenende leiten, wo unsere Projekte vor Ort mit den Teilnehmern umgesetzt werden und die Leute richtig anpacken, VHS-GebŸren werden wieder fŸr neue Setzlinge und Vereinsausgaben verwendet etc ..

(VerknŸpfung vom 03/2008) Esel-Initiative

http://Esel-Initiative.de/info.html

(VerknŸpfung zu Buch, 03/2008) Selbstversorger-Buch

"Das neue Buch vom Leben auf dem Lande" https://www.Amazon.de/Das-neue-Buch-Leben-Lande/dp/3783161150/

(vom 02/2008) La§t und das jetzt besser machen - Ideen fŸr die Umwelt

Hallo ihr Lieben !

Wir sollten der Klimadiskussion nun endlich Taten folgen lassen ! La§t es uns jetzt besser machen ! - Ideen fŸr die Umwelt:

Heute habe ich in der WestfŠlischen Rundschau einen Zeitungsbericht zum Teil gelesen, in dem davon berichtet wurde, dass einige Millionen Tonnen Co2-Einsparung allein im PKW-Bereich mšglich wŠre, wenn deutsche Autos mit schmalen Reifen fahren wŸrden und ein Tempolimit von 120 km/h eingehalten bzw. vorgeschrieben wŸrde. Das nenne ich eine interessante Meldung ! Setzen wir uns dafŸr ein ! La§t uns das machen !

Ich habe mir nun endlich ein neues Fahrrad zugelegt, mit der Absicht, alle Erledigungen im Umkreis der Stadt und des Wohnortes einfach und mit dem Nebeneffekt, dazu noch ein bischen Sport zu betreiben, per Fahrrad zu erledigen (das alte war zu klein geworden). Klar, der wšchentliche Einkaufstermin fŸr die ganze Woche und Familie wird weiterhin per Auto erledigt, aber die kleinen Dinge, wie zwischendurch mal ein Brot vom BŠcker zu holen, oder wenn man noch schnell ein paar Schreibutensilien benštigt, das klappt ganz gut per Rad ! Und mein Bauch ist auch schon wieder kleiner :-) La§t uns das alle so machen ! Das wŠre ein guter Schritt in die richtige Richtung ! In Deutschland sieht man viel zu wenige FahrrŠder auf der Stra§e, jeder isoliert sich in seinem PKW, dabei ist es per Rad doch viel geselliger und macht bei schšnem Wetter Spa§ :-) Zudem denke man mal an die derzeitigen Spritpreise ;-)

Ich werde dieses Jahr auch aus privaten GrŸnden sehr wahrscheinlich Urlaub in Deutschland machen. Den An- und Abreisestre§ per Flugzeug lassen wir getrost hinter uns, die Bahn ist gerade gut genug fŸr ein familien- und stressfreundliche Gute-Laune-Reise ! La§t uns das so machen ! Und macht es immer šfter so !

Wassersparen hilft auch, weniger Co2 zu produzieren ! Daher habe ich mir fŸr meine Kšrperpflege nach dem Aufstehen eine kleine SchŸssel von etwa einem Liter Fassungsvermšgen angeschafft : das Ganze funktioniert ganz einfach: WŠhrend ich mir bereits das Gesicht wasche, ist die SchŸssel bereits unter dem Wasserkran aufgestellt, so da§ das (fast noch ganz saubere) Abwasser in die SchŸssel flie§t. Wenn ich mir spŠter irgendwann den Bart rasieren mšchte, dann kann ich das Wasser aus der SchŸssel dazu benutzen, und es wird vermieden, dass die ganze Zeit neues, frisches Wasser aus dem Kran flie§en muss ! Das spart ein wenig bei einmaliger Pflege, aber kann durchaus eine Menge Wasser sparen, wenn es viele Leute Ÿber einen lŠngeren Zeitraum so machen ! Das entlastet auch die Wasserpumpen an der Quelle und die KlŠrwerke, und daher auch die Stromproduktion. Wer einen gut funktionierenden Stšpsel am Waschbecken hat, kann sich die SchŸssel wahrscheinlich sparen, aber mit SchŸssel klappt es bei mir besser :-) La§t es uns deshalb doch so machen !

Wer noch bessere Ideen hat, mailt oder erzŠhlt sie bitte weiter und regt andere und mich auch zum Nachdenken an !

Liebe Gr٤e

(vom 2. Januar 2008)

Hallo Freunde ! :-)

Weihnachten bot wieder ein bischen Zeit fŸr Mu§e und die Gelegenheit, Ÿber die Dinge in der Welt nachzudenken :-) Was die Klimadiskussion betrifft, so habe ich mir einiges zusammen-"gesponnen", was ich Euch heute schreiben mšchte, da es vielleicht die eine oder den anderen zum Nachdenken anregt - wer weiss, vielleicht kommt eine gute Idee dabei heraus:

Als generelles Problem kann man feststellen, da§ unsere hochtechnologischen Prozesse sich meiner Meinung nach zu weit von ursprŸnglichen, natŸrlichen KreislŠufen entwickelt haben. Diese waren eingebettet in die Umwelt und standen mit ihr in einem gewissen Gleichgewicht. Heute herrschen Schnelllebigkeit, Konsum und darauf aufgebautes Wirtschaftswachstum vor, ein sich selbst auf lange Sicht vernichtender Prozess.

Die †berlegungen hierzu setzen daher auf das Prinzip, zurŸck zu Kreislauf-Prozessen zu gelangen und diese mšglichst an natŸrlichen BedŸrfnissen auszurichten:

Punkt 1: Wie wŠre es mit einer weltweiten Umwelt-Encarta ? Sie kšnnte z.B. folgende Punkte enthalten:

- Grundrechte fŸr Tiere

- Naturschutz und Grundrechte fŸr Tiere werden im Grundgesetz oder der UN-Verfassung festgelegt (damit es weltweit einheitlich geregelt ist) -> natŸrlich ist jeder einzelne trotzdem noch gefragt, wenn es um persšnliche FŸrsorge und privaten Einsatz geht

- Tiere bekommen ein Recht auf artgerechte Haltung, dies fordern wir ja auch fŸr uns !

- damit dies mšglich wird, mŸssen wir zurŸckkehren zu einer dezentralen Versorgung mit Lebensmitteln: jeder BŸrgerin/jedem BŸrger wird eine Anbau-FlŠche in seiner lokalen Umgebung zugeordnet, dort erfolgt eine lokale Verarbeitung der Lebensmittel, Transporte und damit die Belastung fŸr Umwelt und Klima minimieren sich. Die Banane aus Afrika wird dann leider(?) zur Mangelware. Aber vielleicht genŸgt es, wenn man nur einmal im Monat eine isst.. Heimische FrŸchte und Nahrungsmittel bieten (fast ?) alles, was der Kšrper benštigt.

- gleiche Strategie am Arbeitsplatz: Video-Konferenzen und Bildschirmarbeit ermšglichen lokale ArbeitsplŠtze mit weltweiter Kommunikation, trotzdem gibt es eine effiziente Vernetzung und eine hohe QualitŠt. Es ist ein Unding, dass man 2 Stunden PKW-Fahrt zum Arbeitsplatz hinlegt. Wenn Vernetzung das Stichwort der 90-Jahre fŸr das Internet und die Kommunikation ist, dann kšnnte das doch auch zwischen Wohnraum, Arbeitsplatz, Freizeit etc erfolgen. Das bedeutet dann lokale vielseitige Nutzung des Raumes, was gleichzeitig den natŸrlichen KreislŠufen angepasst erfolgen sollte.

- ich weiss, jetzt wird es schwierig: Tierversuche nur noch in EinzelfŠllen, am besten man einigt sich auf einen medizinischen de-facto-Standard (z.B. 'MED2010') mit erprobten Medikamenten ohne weitergehende Forschungen, die weitere Tierversuche notwendig machen wŸrden, da bereits ein hoher Standard vorherrscht. Weiterhin stellt sich die Frage, ob es sich bei Krankheiten nicht um ein System mit positiver RŸckkopplung handelt: also kšnnte es sein, da§ die Erzeugung und Mutierung neuer Krankheitserreger "zu einem gewissen Ausma§" zum Stehen kommt, wenn nicht stŠndig neue Medikamente entstehen wŸrden, die ein sich ausbalancierendes System wieder stšren.. (das ist nicht sarkastisch gemeint !! ich mšchte niemandem sein Medikament absprechen, das z.B. schwere Schmerzen lindert etc.. )

- Es sollte vielleicht eine Art "MŸll-Lifecycle-Management" auf Lebenszeit eingefŸhrt werden, basierend auf einem fŸr jeden BŸrger zugrundegelegten "MŸll-Konto", fŸr das ein lebenslanger Kreislauf protokolliert wird und das z.B. mit einer Chipkarte und einem Erfassungssystem mitgeloggt wird.

- wie wŠre es mit einem Šhnlichen Ansatz fŸr den C02-Aussto§ ?? Hier schwebte mir zunŠchst ein "inverser Entwurf" vor: basierend auf hoffentlich konservativen Klima-Modell-Rechnungen wird ein monatlicher pro-Kopf-Aussto§ kalkuliert, der jŠhrlich nicht Ÿberschritten werden darf, mit dem man aber innerhalbt gewisser Grenzen haushalten kann (d.h. wenn ich viel Sport mache und damit viel C02 erzeuge, dann mŸsste ich das gegenŸber einem anderen an einer anderen Stelle wieder einsparen, z.B. indem ich weniger Auto fahre..) . Diese Idee finde ich jedoch sehr gefŠhrlich, weil sie evtl. zu weit in die einzelnen Freiheiten der Menschen eingreift. Andererseits stehen wir an der Schwelle, an der jeder bereit sein muss, fŸr den Erhalt des Biosystems einen Beitrag zu leisten, der ihn evtl. auch ein StŸck weit einschrŠnken kann. Aber das ist nicht alles, denn:

- evtl. sollte man den gleichen Ansatz fŸr den Trinkwasser-pro-Kopf-Verbrauch einfŸhren.

- Wo Pflichten sind, da gibt es auch Rechte: jeder Mensch trŠgt demnach im Folgenden weltweite Rechten und Pflichten zum Schutz des Klimas, zum allg. Erhalt der Natur als auch zum Schutz der Tiere und zum Schutz der Menschen und Wahrung der Menschenrechte. Dies sollte durch ein Gremium Šhnlich zur WHO oder der UN sichergestellt werden.

- es darf trotzdem keine †berwachungsgesellschaft entstehen !! Es sollten freiwillige Verpflichtungen aller Beteiligten erfolgen, und nur sporadische Kontrollen erfolgen. Sofern die gesamte Gesellschaft nur zum teil reglementiert, fŸr den restlichen Bereich aber frei bleibt, kšnnte sich eine positive Dynamik und ein sich selbst auf positive Weise regulierendes System im Umweltbereich entwickeln.

In der Hoffnung, mich jetzt nicht vollkommen lŠcherlich gemacht zu haben, wŸnsche ich Euch hiermit alles Gute fŸr das kommende Jahr 2008 !

Ich hoffe, ich habe die eine oder andere Anregung fŸr Euch bereit gehabt, und dass wir einen guten Weg fŸr uns und unseren Planeten finden werden.

Und dran denken: wir sollten positiv an die Sache herangehen - mit einer positiven Einstellung kann man sehr viel fŸr sich persšnlich und auch fŸr andere erreichen. Ein kleines LŠcheln kann sehr aufmunternd wirken - und wenn wir alle Grund fŸr eine positive Sichtweise haben, dann ist viel gewonnen !

Viel GlŸck und alles Gute